Jede Methode, die ich anwende, habe ich in gezielter Ausbildung erlernt — und setze sie bewusst ein, wo sie wirklich wirkt. Hier finden Sie einen Überblick darüber, was hinter den einzelnen Verfahren steckt.
Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Gewichtszunahme, Herzklopfen, Gelenk- und Muskelschmerzen, Angstgefühle, Gereiztheit, trockene Haut & Schleimhäute, Libidoverlust, Verdauungsstörungen & Blähungen, verstärkte Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Darm!), Obstipation.
Wenn du das Gefühl hast, dass dich diese Lebensphase überfordert – körperlich oder seelisch– kann eine begleitende Naturheilkunde sehr entlastend sein.Besonders, wenn: Schlaf eine Herausforderung geworden ist, Emotionen Achterbahn fahren, du energetisch „leer“ bist, der Darm sensibel reagiert, du dich in deinem Körper nicht mehr wohl fühlst.
Ergänzend zur ärztlichen Therapie arbeiten wir sanft, stabilisierend und körperorientiert.
Zum Beispiel: Vitalstoffe (Magnesium, Vitamin D, Omega-3, B-Vitamine, falls erforderlich ), Phytotherapie (z.B :Frauenmantel, Rotklee, Salbei, Passionsblume), Heilpilze (z.B:Reishi für Schlaf & Ruhe, Cordyceps für Energie), Nebennieren-Entlastung bei Stresssymptomen, Darmtherapie, da Östrogen im Darm recycelt wird.
Ziel: wieder ruhig, stabil und „bei dir“ ankommen.
Brustspannen, Wassereinlagerungen, Stimmungsschwankungen, Gereiztheit, Traurigkeit, Rückenschmerzen, starke bis schwache Blutung, Migräne, Akne, Verdauungsstörungen, Heißhunger & Blutzuckerschwankungen.
Darm & PMS:Ein entzündeter oder durchlässiger Darm („Leaky Gut“) kann Hormone fehllagern oderunregelmäßig abbauen → PMS wird stärker.
Wenn du jeden Monat das Gefühl hast, „für ein paar Tage nicht du selbst zu sein“, kannganzheitliche Unterstützung enorm helfen.
Zum Beispiel: Darmtherapie zur Reduktion von Entzündungen, Vitalstoffe: Magnesium, Zink, Vitamin B6, wenn erforderlich, Phytotherapie: z.B Mönchspfeffer, Frauenmantel, Schafgarbe, Heilpilze:z.B.: Reishi, Maitake zur Hormonbalance, Stabilisierung von Blutzucker & Stresssystem.
Ziel: ein harmonischer Zyklus, weniger Schmerzen, mehr innere Stabilität.
Typische Symptome: Wassereinlagerungen, Gewichtszunahme am Bauch/Oberschenkeln, PMS, Brustspannen, schwere, schmerzhafte Blutungen, Myome / Zysten, Migräne, Schlafstörungen, Reizdarm & Blähungen, Stimmungsschwankungen, Darmfaktor: der Darm baut überschüssiges Östrogen ab – arbeitet er nicht optimal, bleiben zu viele Hormone im System.
Östrogendominanz bleibt häufig lange unerkannt, weil die Symptome vielschichtig sind und sich schleichend entwickeln. Ein genauerer Blick lohnt sich, wenn Beschwerden wie Zyklusunregelmäßigkeiten, Stimmungsschwankungen, Wassereinlagerungen oder unerklärliche Gewichtszunahme dauerhaft bestehen — besonders dann, wenn bisherige Ansätze keine nachhaltige Verbesserung gebracht haben.
Darmtherapie zur Reduktion des Östrogen-Recyclings, Vitalstoffe für Entgiftung (z. B. B-Vitamine, falls erforderlich), Phytotherapie (z.B.: Mönchspfeffer, Leinsamen, Bitterstoffe), Heilpilze (z.B.: Shiitake, Reishi), Stressreduktion zur Entlastung der Nebennieren, Ernährungsempfehlungen & Massagen zur Lymphentstauung.
Schlafprobleme, Nervosität, Unregelmäßiger Zyklus, PMS, Kinderwunschprobleme, Wassereinlagerungen, Brustspannen, Angstgefühle.
Darm: ein entzündeter Darm schwächt die Progesteronproduktion über Stress- und Immunmechanismen.
Ein genauerer Blick lohnt sich, wenn diese Beschwerden regelmäßig wiederkehren, sich im Laufe des Zyklus verstärken oder bisherige Ansätze keine nachhaltige Verbesserung gebracht haben — besonders dann, wenn das Gefühl bleibt, dass etwas im Körper grundlegend aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Aufbau der Darmflora, Vitalstoffe zur Zyklusregulation, falls erforderlich, Phytotherapie (z.B.: Mönchspfeffer, Frauenmantel), Heilpilze für Ruhe und Schlaf, Nebennierenstärkung zur Progesteron-Unterstützung.
Müdigkeit, die auch nach Schlaf bleibt, „Kaffee macht mich nervös oder müde“, Stimmungsschwankungen, Energieeinbrüche am Nachmittag, Schlafstörungen, niedriger Blutdruck, salziger Appetit, Bauchbeschwerden & Nahrungsmittelunverträglichkeiten.
Darm:Stress → Darmwand wird durchlässig → Entzündungen → noch mehr Stress → ein Teufelskreis.
Ein genauerer Blick lohnt sich, wenn diese Beschwerden regelmäßig wiederkehren, sich im Laufe des Zyklus verstärken oder bisherige Ansätze keine nachhaltige Verbesserung gebracht haben — besonders dann, wenn das Gefühl bleibt, dass etwas im Körper grundlegend aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Aufbau der Darmflora, Vitalstoffe zur Zyklusregulation, falls erforderlich, Phytotherapie (z.B.: Mönchspfeffer, Frauenmantel), Heilpilze für Ruhe und Schlaf, Nebennierenstärkung zur Progesteron-Unterstützung.
Der erste Schritt muss kein großer sein. Ein Gespräch genügt — offen, ohne Druck und ganz auf Ihre Situation abgestimmt.